Opel Ampera – revolutionäres Elektroauto ab 42.900 Euro

(11.11.2010) Elektromobilität startet durch: Ab sofort nimmt Opel Reservierungen für den Opel Ampera entgegen, dem ersten europäischen Elektroauto, bei dem keine Änderungen der Fahrgewohnheiten notwendig sind.

Elektromobilität ist die beste Lösung, um Emissionen und die Abhängigkeit von Erdöl zu verringern. Wenn Elektroautos jedoch einen entscheidenden Beitrag für die Umwelt und die Gesellschaft leisten sollen, müssen sie für alle Lebensbereiche attraktiv sein und nicht nur für Menschen, die in großen Städten und Ballungsräumen leben. Dieses ambitionierte Ziel ist nun ein gutes Stück näher gerückt – mit dem revolutionären Elektroauto Ampera.

Der Ampera verfügt über ein einzigartiges elektrisches Antriebssystem mit verlängerter Reichweite. Er bietet alle Vorteile eines modernen, rein batteriebetriebenen Elektrofahrzeugs – beispielsweise null Emissionen und temperamentvolle Leistungsentfaltung – und macht Schluss mit den typischen Nachteilen wie begrenzter Reichweite oder stundenlangem Stillstand beim Laden der Batterie. Der fünftürige Viersitzer Ampera ist deshalb das erste Elektroauto Europas, das seinen Besitzern die Freiheit lässt, zu jeder Zeit überall hinzufahren, ohne sich darüber zu sorgen, mit leerer Batterie liegenzubleiben.

Der Preis für den Opel Ampera beträgt in Europa einheitlich 42.900 Euro. Der deutsche Nettopreis beträgt 36.050,42 Euro. Darüber hinaus wird es Ausstattungsvarianten geben, die sich marktspezifisch unterscheiden.

Privat- und Gerbwerbe-Kunden, die einen Ampera schon jetzt reservieren möchten, können sich unter www.opel-ampera.de registrieren lassen und als Teilnehmer des „ePionier“-Programms in den Genuss exklusiver Informationen zum Elektroauto gelangen – auch eine exklusive Probefahrt mit dem Ampera ist möglich. In den Handel kommt der Ampera im vierten Quartal 2011. Die Reservierungsgebühr beträgt 150 Euro und wird beim Kauf vom Kaufpreis abgezogen.

Im Gegensatz zu anderen Anbietern von Elektrofahrzeugen bietet Opel für den Ampera einen Komplettpreis für Fahrzeug und Batterie an, um dem Kunden ein klares Angebot unterbreiten zu können. Einige Wettbewerber haben sich entschieden, ihre Elektrofahrzeuge als Zweierkombination anzubieten, indem sie einen Basispreis für das Auto sowie eine Leasingrate für die Batterie festlegen. Dadurch erscheint der Preis auf den ersten Blick sehr attraktiv, denn die Leasingraten für die Batterie werden nicht hervorgehoben. Die Raten für die Batterie fallen jedoch monatlich über mehrere Jahre an. Das Preismodell von Opel schließt Irrtümer aus und nennt den Gesamtpreis für Auto und Batterie.

Darüber hinaus führt Opel Kundenbefragungen durch, um die für den Ampera und den Kunden besten Finanzierungs- und Leasingmodelle zu entwickeln.

„Der Ampera begründet eine neue Klasse elektrischer Mobilität. Kein anderes Elektrofahrzeug verfügt über eine derartige Freiheit in Sachen individuelle Fortbewegung“, sagt Alain Visser, Vice President Sales, Marketing und Aftersales bei Opel. „Wir sind keinerlei Kompromisse eingegangen. Der Ampera ist ein wunderschönes Auto, das jede Menge Fahrspaß bietet und erstklassig ausgestattet ist.“

Die Stadtwerke Rüsselsheim lassen von Montag, 15. November, in allen Haushalten in Rüsselsheim die Zählerstände für den Gas- und Wassererbrauch ablesen. „Die Zählerstände werden für die Jahresverbrauchsrechnungen benötigt, die Anfang 2011 verschickt werden“, erläutert Sven Seil, zuständig für den Messstellenbetrieb bei den Stadtwerken.

Mit der Ablesung der Zähler haben die Stadtwerke Rüsselsheim wie in den vergangenen Jahren das Ingenieurbüro für Industrieanlagen (Ifi) beauftragt. „Deren Mitarbeiter können sich ausweisen“, erklärt Torsten Jung, Leiter der Kundenbetreuung. Sollten die Zählerableser jemanden nicht antreffen, werden sie einen Vorschlag für einen zweiten Termin hinterlassen.

Aus organisatorischen Gründen können die Zählerstände nicht alle am Stichtag 31. Dezember abgelesen werden. Daher werden die erhobenen Daten zu diesem Datum hochgerechnet. „Hierdurch können geringfügige Differenzen zwischen dem tatsächlichen und dem abgerechneten Verbrauch auftreten, die aber bei der nächsten Ablesung wieder ausgeglichen werden“, beruhigt Sven Seil.

Wenn von einem Haushalt keine Daten vorliegen, erfolgt die Jahresverbrauchsabrechnung auf der Grundlage von Schätzungen. „Doch das möchten wir möglichst vermeiden, damit es keine unangenehmen Überraschungen gibt“, sagt Torsten Jung, denn wenn der tatsächliche Verbrauch deutlich von der Schätzung abweicht, werden auch die fälligen Abschlagszahlungen entsprechend zu hoch oder zu niedrig berechnet.

Die Kunden haben auch die Möglichkeit, die Zählerstände selbst abzulesen und mitzuteilen, sagt Jung. Die Daten können telefonisch unter 06142 / 500-410, per Fax an 06142 / 500-411und per E-Mail an zaehlerablesung@stadtwerke-ruesselsheim.de durchgegeben werden.

 

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