Acht Jahrzehnte Opel im Film

(17.09.2010) Ein buntes Puzzle von historischem Filmmaterial zum Opelwerk und seinen Menschen ist am Donnerstag, 23. September, um 19 Uhr im Lesesaal des Stadtarchivs in der Festung (Hauptmann-Scheuermann-Weg 4) zu sehen. Mit den Beiträgen aus acht Jahrzehnten setzt das Stadt- und Industriemuseum Rüsselsheim sein Rahmenprogramm zur Sonderausstellung „Wo bleibt die Arbeit“ fort. Die Filmreihe wird in Kooperation mit dem Eigenbetrieb Bildung und Kultur gezeigt.

Der Zusammenschnitt ermöglicht einen Blick hinter die Kulissen der Produktion, wie sie heute längst nicht mehr existiert. Am Ende des filmhistorischen Spaziergangs durch das Werksgelände steht eine Zukunftsvision aus den 80er Jahren. Der Film schaut voraus auf die Wandlungsprozesse der 90er und die beginnende Krise. Hat sie uns nun eingeholt, und entpuppte sie sich so wie vorausgesagt? Dazu wird im Anschluss an den halbstündigen Film Richard Heller, ehemaliger Gesamtbetriebsratsvorsitzender der Adam Opel AG, im Gespräch mit Willi Braun, ehemaligen Leiter des Eigenbetriebs Bildung und Kultur, Stellung nehmen. Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei.

Quelle: Stadt Rüsselsheim

 

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