GartenRheinMain stellt im Rüsselsheimer Stadt- und Industriemuseum den Veranstaltungskalender unter dem Motto "Parkgeschichten" vor

Dr. Bärbel Maul (Leiterin des Stadt- und Industriemuseum Rüsselsheim), Konrad Dörner (Geschäftsführer der Kulturregion Frankfurt Rhein-Main) und Heidrun Merk (GartenRheinMain) bei der Präsentation des diesjährigen Veranstaltungskalenders GartenRheinMain. (Foto
© Achim Weidner)
(26.03.2010) Am Donnerstag stellte der Geschäftsführer der Kulturregion Frankfurt Rhein-Main Konrad Dörner, im Rüsselsheimer Stadt- und Industriemuseum, den über 650 Einzelveranstaltungen umfassenden Veranstaltugnskalender "Parkgeschichten" vor.
Die Broschüre weist auf Gartenführungen und Spaziergänge hin. Der Veranstaltungskaldender ist auch online auf der Homepage www.gartenrheinmain.de unter "Veranstaltungen" zu finden. Hier können über eine Suchfunktion auch alle Rüsselsheimer Veranstaltungen aufgerufen werden.
Schwerpunkt sind Parkgeschichten, in der die Geschichte der Parks und Geschichten zu den Parks erzählt werden. Die Broschüre ist mit knapp 200 Seiten so umfangreich wie nie zuvor. Sie begleitet die Parkliebhaber von April bis Dezember durch das GartenRheinMain-Jahr 2010.
GartenRheinMain versammelt in seinem Veranstaltungskalender spannende Entdeckungstouren durch die schönsten Parks und Gärten der Rhein-Main-Region. Der Bogen spannt sich von der Wetterau bis Darmstadt und von Bingen bis Aschaffenburg.
Eingeladen wird in kleine Stadt- und Bürgerparks, in großangelegte Kurparks sowie in repräsentative Schlossparks. Es werden Geschichten von Herrschaftsgärten und Gartenkunst, von reichen Gartenliebhabern, skurrilen Samenhändlern, Pflanzenjägern und seltenen botanischen Raritäten erzählt. „Der Veranstaltungskalender GartenRheinMain bündelt alle Führungen und Gartenspaziergänge und bietet dem Liebhaber der "grünen Kunst" eine handliche Übersicht über das Gartenjahr 2010. Bekannte Parks, wie der Klostergarten in Seligenstadt, aber auch bislang weitgehend unbekannte Anlagen, wie der Schlosspark in Florstadt-Staden, lassen sich neu entdecken", so der Geschäftsführer der Kulturregion, Konrad Dörner.
Zum Opelstadt news ArchivSchon jetzt weisen wir auf die Auftaktveranstaltung am 2. Mai, die in Kooperation mit der Saalburg veranstaltet wird, hin. Dort erfährt man Informatives über die Geschichte des römischen Gartens im "Haus des Präfekten". Heidrun Merk, vom Projekt GartenRheinMain: "Mit dieser Veranstaltung greifen wir auf die Wurzeln der europäischen Gartenkunst zurück, die, wie viele Künste, in der Antike liegen."
Das Veranstaltungsprogramm liegt in allen öffentlichen Stellen der Region, in Tourist-Infos, Verkehrs- und Bürgerbüros und Stadtbibliotheken kostenlos aus.
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